 |
[gendernow & TEP] |
 |
| |
 |
gendernow & TEP
 gendernow, die regionale Koordinationsstelle des NÖ Beschäftigungspaktes (TEP) zur Umsetzung von gender mainstreaming, unterstützte in den Jahren 2002-2006 arbeitsmarktpolitische AkteurInnen bei der Umsetzung der GM-Strategie in ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen.
Die Angebote von gendernow mit Sitz bei der Joanneum Research Forschungsgesellschaft in Wien umfassten regionale Arbeitsmarktanalysen, Wissenstransfer, Beratung und Vernetzung. Sämtliche Materialien zu den inhaltlichen Schwerpunkten
finden Sie hier auf unserer Website. |
|
|
| |
|
 |
|
| |
 |
Warum Gender Mainstreaming?
Frauen und Männer finden in unserer Gesellschaft unterschiedliche Lebensbedingungen und Chancen vor und sind von politischen Entscheidungen und deren Auswirkungen unterschiedlich betroffen. Gender Mainstreaming berücksichtigt die Geschlechterperspektive in allen Politikbereichen und Maßnahmen mit dem Ziel, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern.
Chancengleichheit von Frauen und Männern ist eine Zielsetzung sowohl der europäischen wie auch der österreichischen Beschäftigungspolitik. Durch den Vertrag von Amsterdam 1997 wurde die Strategie des Gender Mainstreaming als Querschnittsmaterie (quer durch alle Politikbereiche) in das Primärrecht der EU aufgenommen (Artikel 3, Absatz 2). Seit 1999 zählt Gender Mainstreaming auch zu den beschäftigungspolitischen Leitlinien. War bereits im österreichischen Nationalen Aktionsplan für Beschäftigung (NAP) das Ziel der Gleichstellung von Frauen explizit festgeschrieben, so wird auch in der neuen Strukturfondperiode 2007-2013 die systematische Berücksichtigung einer geschlechtssensiblen Perspektive bei der Formulierung von Zielen und Maßnahmen eingefordert. Mehr Informationen zu Gender Mainstreaming und Leitfäden zur Umsetzung finden Sie unter Linx & mehr.
Auch nach Projektende von gendernow stehen wir Ihnen für weitere Informationen gern zur Verfügung!
Sybille Reidl, Nicole Schaffer, Helene Schiffbänker und Birgit Woitech
Joanneum Research
Institut für Technologie- und Regionalpolitik
Sensengasse 1
1090 Wien
T: +43 1 581 7520 – 2812
E: birgit.woitech@joanneum.at |
|
|
| |
|
 |
|
| |
 |
Gender Mainstreaming im TEP NÖ
 Territoriale Beschäftigungspakte (TEP) verfolgen das Ziel, auf Basis regionaler Partnerschaften durch Maßnahmen zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen beizutragen. Durch vertraglich fixierte Kooperation unterschiedlicher AkteurInnen soll sowohl eine koordinierte Vorgangsweise von Arbeitsmarktpolitik und Strukturpolitik erfolgen, als auch auf regionalspezifische Diskrepanzen am Arbeitsmarkt reagiert werden. Diese Regionalisierung fördert einen Bottom-up-Ansatz der Beschäftigungspolitik, der in den Zielsetzungen des TEP Niederösterreich explizit formuliert ist und eine auf die spezifische regionale Problemsituation ausgerichtete Politik fördert. Dem Beschäftigungspakt kommt eine wesentliche Bedeutung bei der Umsetzung der beschäftigungspolitischen Ziele zu. Mittels Beschäftigungs-, Qualifizierungs-, Betreuungs- und Beratungsprojekten sollen insbesondere Ältere, Frauen, Jugendliche, Langzeitarbeitslose und Menschen mit Behinderungen angesprochen werden. Entsprechend dieser Zielsetzungen stellt die Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern, respektive Gender Mainstreaming, eine wichtige Säule des territorialen Beschäftigungspaktes für NÖ dar.
Kontakt:
Verein Jugend & Arbeit
Koordinationsstelle
Landhausplatz 1
3100 St. Pölten
T: 02742/ 9005-13745 oder -16427
F: 02742/ 9005-13709
E: m.vorlaufer@jugend-und-arbeit.at; e.hofer@jugend-und-arbeit.at
H: www.noetep.at
Kontaktpersonen: Michaela Vorlaufer, Elisabeth Hofer>
Weitere Informationen zum territorialen Beschäftigungspakt in Niederösterreich finden Sie unter www.noetep.at |
|
|
| |
|
 |
|
| |
 |
Ministerratsbeschluss zur Implementierung von Gender Mainstreaming auf Bundesebene
 Bundesministerin Rauch-Kallat brachte einen Ministerratsvortrag zu Gender Mainstreaming ein, der im Ministerrat am 9. März 2004 beschlossen wurde. Damit wurde die Grundlage für eine zielgerichtete Implementierung von GM auf Bundesebene geschaffen.
Download Ministerratsvortrag |
|
|
|
 |
|
Amt der NÖ Landesregierung Frauenreferat
A-3109 St. Pölten, Haus 9, Zimmer 9411a
Landhausplatz 1
www.noe.gv.at/frauen
Email
T: (+43) 02742/9005-12786 Fax - 13585
|